Koserow und seine Sehenswürdigkeiten

1347 wurde der Ort Koserow erstmalig in einer Urkunde - als Cuzerowe - erwähnt. Noch heute zeugt die alte Kirche von dieser Zeit. Weiterhin ist Koserow ein sehr sagenumworbener Ort. So soll die Stadt Vineta an der Küste von Koserow gelegen haben. Die Stadt war wegen ihres unermesslichen Reichtums und dem verschwenderischen Leben ihrer Bewohner bekannt. Die Sage berichtet, dass die Stadt vom Meer verschlungen wurde, um die Gier der Bürger zu bestrafen. Nur ein Sonntagskind - so die Sage - kann die Stadt am Ostersonntag aus dem Meer aufsteigen sehen und die Glocken hören.

Auch die Sage der Bernsteinhexe spielt in Koserow und der Seeräuber Klaus Störtebeker soll in der Steilküste des Ortes ein Versteck gefunden haben.

Heute ist Koserow ein ganzjähriges Urlaubsparadies für all jene, die es etwas ruhiger mögen. Koserow und seine Nachbarorte sind noch nicht so von Sonnenanbetern überlaufen, wie in anderen Gegenden.

Mit seinen breiten und weichen Sandstränden bietet der Ort nicht nur sehr gute Badebedingungen, sondern lädt besonders in den Frühlings-, Herbst- und Wintermonaten zu ausgedehnten Strandwanderungen und -spaziergängen ein. Für Menschen, die sich vom Alltag erholen möchten eine willkommene Abwechslung.

Hier sieht man die schmalste Stelle der Insel Usedom

Koserow ist durch den "Streckelsberg" mit seinen einmalig schönen Buchen- und Kiefernwäldchen besonders angenehm zum Wandern. Aber auch Radfahrer kommen voll auf ihre Kosten, denn die gesamte Insel ist durch erschlossene Radwege befahrbar.

Weiterhin gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen, die da beispielsweise wären:

Aber auch kuturell hat die Insel Usedom und Koserow einiges zu bieten:

Wie Sie sehen, hat die Insel als auch Koserow viel zu bieten. Ein Besuch lohnt sich allemal.